Was kann man als zwanzigjähriger tun

Der Fokus soll auf den Zubehör für Oralhygiene gesetzt sein. Außerdem sollte, falls ein kieferorthopädisches Problem besteht, diese durch eine Kieferorthopädische Behandlung behoben werden.

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Wenn in der Kindheit eine gute Oralhygiene durchgeführt wurde, das heißt ein detailliertes Zähneputzen zwischen 3-5 Minuten, sollten keine Probleme in der Jugend auftreten. Der Fokus soll an Zubehör für Oralhygiene gesetzt sein, und falls ein kieferorthopaedischer Problem besteht sollte er behoben sein, empfehlen in der Poliklinik Imed.

Die moderne Zahnmedizin und Parodontologie, empfehlen eine weiche Zahnbürste um eine Verletzung des Zahnfleisches zu vermeiden. Weiche Zahnbürsten werden schnell abgenutzt und sollten alle zwei Monate ausgewechselt werden. Falls sie sich ein Zahnbürstenmodell mit blauen Fasern besorgen, werden sie genau wissen wann die Zeit zum Wechseln gekommen ist und zwar sobald die Fasern bis zur Hälfte abgenutzt sind- empfehlen Fachleute der Familien Zahnmedizin in der Imed Poliklinik. Was die Zahnpasta anbelangt, empfehlen die Poliklinik Imed Fachleute solche, dessen Wirkstoffe die Zähne gut polieren und solche, die wenig Abrasiv zum Zahnschmelz und Dentin sind. In der Zahnpasta sollte auch ein Wirkstoff sein, der die hohen PH-Werte in der Mundhöhle neutralisieren soll, da dies zur Kariesentstehung führt. Eine lange Zeit wurde Fluor als extrem gut erachtet, heute jedoch werden Calcium und Phosphat Komponenten als Mittel der Wahl angesehen. Dies sind natürliche Bestandteile des Zahnes, sagen Imeds Fachleute.

Sehr aktuell in den zwanziger ist das Tragen von kieferorthopädischer Apparaturen, sagen die Imed Fachleute, obwohl dies in jedem alter möglich ist. Der Grund der die jungen Leute motiviert, ist ein makelloses Lächeln. Es gibt auch „ernstere“ und gerechtfertigte Gründe für eine Kieferorthopädische Behandlung, wenn zum Beispiel durch den Verlust von den hinteren Backenzähne die Statik gestört ist, betonen im Imed. Die beste und die effektivste Methode ist die festsitzende Apparatur, die an den vorderen Teil der Zähne befestigt wird. In der Poliklinik Imed wird eine elegante festsitzende Apparatur angeboten, welches aus einem dünnen Drahtbogen aus Titan oder Nickl besteht sowie Brackets die ein Mode Accessoires darstellen. Die Brackets sind das was zuerst auffällt –aus Metall, Keramik (durchsichtig), aus Kunststoff oder sogar aus Gold, sagen die Imed. Durch die Bildung von Kraft in die gewünschte Richtung, sowie den Brackets und dem Bogen, wirken diese auf die Zähne und bewegen sie. Außerdem können zusätzlich Gummibänder notwendig sein, die an das Bogen befestigt werden. Sie gehören auch zu den trendy Accessoires- sie können pink, blau, grün....sein, sagen die Imed Fachleute.

Der letzte und aktuellste Trend in der Kieferorthopädie sind Invisaligns –unsichtbare, durchsichtige Schienen die eine Zahnkorrektur vornehmen können. Dabei gibt es keine Brackets, Keine Drahtbögen und keine Gummibänder. Der Patient bekommt 10 bis 20 Schienen, die alle zwei Wochen austauscht werden. Sie sollten dauerhaft getragen werden und lediglich beim Essen und Trinken herausgenommen werden. Die Korrektur dauert von 9 bis 15 Monaten und verläuft somit doppelt so schneller wie bei den festsitzenden Apparaturen. Die Therapiemöglichkeiten dieses Systems sind sehr begrenzt und können nur im bestimmten, einfachen Fällen durchgeführt werden, sagen die Fachleute der Imed Polklinik.